Sichtbare Erfolge durch artgerechte Haltung

…so messbar ist gute Pferdehaltung


Gerne stellen wir euch hier nach und nach die Erfolgsgeschichten einiger unserer Pferde vor, die sich durch die Haltung im HIT-Aktivstall körperlich und/oder psychisch zum Positiven verändert haben.

Bonny

Im November 2020 haben wir uns endlich den Traum vom eigenen Pferd erfüllt. Bonny – ein Springpferd. Wir waren so happy. Unser Ziel war es schon immer ins Pferdeparadies Haug zu kommen. Eine Box mit Padock sollte es werden. Wir waren so glücklich dann im Dezember 2020 endlich einen Platz zu bekommen, da Bonny in ihrem alten Zuhause nur eine kleine Box hatte. Bonny war dann endlich da aber so ängstlic. Sie hatte sich vor allem erschrocken. An reiten war erstmal nicht zu denken.  Auch da haben wir Hilfe von Familie Haug und ihrem tollen Team bekommen.  Dann kam die Botschaft alles wird zum Aktivstall, wir waren skeptisch aber irgendwann überzeugt von der Haltung. Wir haben es versucht und noch keinen Tag bereut! Es geht ihr einfach sehr gut und man merkt wie zufrieden und ausgeglichen sie ist. Sie genießt ihre Freiheit, selbst den Weg zur Koppel und zurück bekommt sie prima hin. Wir würden nie mehr zurück wollen in die Boxenhaltung.  Die Pferde untereinander arrangieren sich so gut, keiner ist mehr alleine. Selbst schlafen in der großen Liegehalle ist für alle möglich. Das ist wirklich ein Pferdeparadies und man kann nur jedem ans Herz legen: Versucht es.

Barry und Gismo

Barry und Gismo (eigentlich heißt er Grand Galaxy) stehen seit drei Monaten im Pferdeparadies am Lupfen in Talheim, nachdem Hartmut Haug in Rekordzeit auch den letzten Paddockboxenstall in einen Aktivstall umgebaut hat. Für beide Pferde hatten wir schon eine ganze Weile nach solch einem Platz gesucht. Für Barry, weil er aufgrund einer Verletzung zurzeit nicht reitbar ist, sich aber dennoch viel und gemäßigt (klappt aber nicht immer 😉) bewegen soll; für Gismo, weil er einen enormen Bewegungsdrang hat und sich nicht immer ausgeglichen zeigte. Vor allem wollten wir den beiden aber ein pferdegerechteres Dasein mit viel Auslauf, Sozialkontakten und einem 24/7-Zugang zu Heu ermöglichen.

Während Barry schon Erfahrungen in einem Offenstall sammeln konnte, waren wir uns bei Gismo, der noch nicht so lange in unserem Besitz ist, nicht sicher, ob und wie schnell er sich in die Gruppe integriert. Ganz im Gegensatz zu Barry haben wir ihn eher schüchtern und ängstlich – auch anderen Pferden gegenüber – kennengelernt.

Hartmut Haug teilte unsere Befürchtung, dass es nicht zuletzt aufgrund der Größe von Barry und Gismo (Stockmaß 1,82 m bzw. 1,78 m) wohl eine ganze Weile dauern würde, bis die zwei „ankommen“ und wieder in Form sind.

Gründlicher hätten wir uns nicht täuschen können! Barry, der bei seiner Ankunft dünn und wenig bemuskelt war, hat nicht weiter abgebaut, sondern ganz im Gegenteil innerhalb kürzester Zeit auch ohne Training in jeder Hinsicht deutlich zugelegt. Wir hoffen, ihn bald wieder reiten zu können. Und Gismo, der Ängstliche und Übermotivierte, ist deutlich ausgeglichener. Häufig ist er der erste, der die anderen Pferde zum Spiel und Unfug anstiftet. Dass auch ein Dressurpferd aus einem Aktivstall – wenn auch gelegentlich mit der einen oder anderen Schramme – auf einem Turnier erfolgreich sein kann, hat er mit tollen Platzierungen in Dressurpferdeprüfungen unter Beweis gestellt, wobei ihm unter anderem immer wieder Gelassenheit und ein gutes Interieur attestiert wurde.

Aber nicht nur die Pferde, sondern auch wir fühlen uns im Pferdeparadies Haug sehr wohl. Wir wissen die gute Qualität des Futters, die weitläufige, saubere Anlage mit all ihren Möglichkeiten, gepflegte Reitböden, tolle Koppeln sowie das freundliche Klima zu schätzen. Man spürt und erfährt, dass die Familie Haug das Konzept „Aktivstall“ mit Leib und Seele lebt, über ganz viel Erfahrung verfügt und immer ein offenes Ohr für die Belange der Einsteller hat.

Sir Joey und Arielle

Wir – das sind „Sir Joey“ und „Sirtakis Arielle“ – wohnen nunmehr seit zwei Jahren im Aktivstall bei der Familie Haug.
Beim ersten Gedanken an „Offenstall“ dachte unser Frauchen zunächst an „Unterstand, Wasser und Heuraufe, etwas Chaos und Schmutz“ – fertig war das Klischee.

In Wirklichkeit ist unser Aktivstall ein gut durchdachtes Konzept und Bedarf hoher Fachkenntnisse in Stall- und Herdenmanagement des erfahrenen Stallbetreibers Hartmut Haug!
Wir beide wurde hier bei unserer Ankunft zunächst sorgsam in den Eingliederungsboxen mit unserer neuen Herde bekannt gemacht. Es gibt hier ausreichend Futterplätze, die wir ohne Stress jederzeit besuchen können, verschiedene – täglich gesäuberte und mit viel frischem Stroh eingestreute, getrennte Schlafbereiche, ausreichend Rückzugsmöglichkeiten und großzügige Laufwege, um jederzeit auszuweichen.
In den Sommermonaten wird unser Auslauf durch eine große Koppel ergänzt – was unser Frauchen hierbei sehr schätzt ist, dass wir hier stundenweise und kontrolliert rauskommen und nicht Tag und Nacht auf der Wiese rumlaufen – sie meint wir würden dann zu viel Gras essen und bei zu viel Regen (Rutschgefahr) hat sie etwas Angst um unsere Beine!
Seit wir hier wohnen, kann unser Frauchen uns sommers wie winters problemlos reiten – wir haben nämlich Beide sehr viel Temperament und Lebensfreude – denn wir haben nun den ganzen Tag Zeit uns auf den großflächigen und befestigten Laufwegen mit Stein, Gummimatten und Sand zu bewegen, Licht, Luft, Sonne oder auch mal den Regen zu genießen und unsere Sozialkontakte zu pflegen. Sie meint, wir sind von Beginn jeder Trainingseinheit zufriedener, ausgeglichener und leistungsbereiter, da wir konzentrierter das Training beginnen. Insgesamt sind wir – mal abgesehen von ein paar oberflächlichen Kratzern, die im Herdenleben nun mal nicht ausbleiben, man darf sich schließlich auch nicht alles gefallen lassen! – rundum sehr gesund und im Bewegungsapparat geschmeidiger und lockerer geworden.
Da auch unser Frauchen Komfort schätzt, freut sie sich über eine saubere und großzügige Sattelkammer sowie Putz- und Waschplätze. Die Reithallen und der große Außenplatz sind herrlich und das Gelände im Wald direkt bei der Anlage ist ganzjährig nutzbar, ohne dass wir auch nur eine Straße überqueren müssen.
Wir genießen jeden Tag unser Pferdeleben in unserer Herde, essen trinken und schlafen nach Bedarf – Fazit: wir und unser Frauchen sind sehr glücklich hier bei Familie Haug!  

Levis

„Unfallbedingt hat Levis eine spinale Ataxie und dadurch relativ jung schon Arthrosen in den Beinen entwickelt. Gehalten wurde er in Ermangelung an Alternativen überwiegend in der Box mit möglichst viel Weidegang. Charakterlich ist Levis eher zurückhaltend, nahezu höflich und ich dachte daher auch immer, dass er „seine“ Box als Ruhezone braucht – damit war Boxenhaltung ein Kompromiss für mich, mit dem ich gut leben konnte. Je älter er jedoch wurde, desto mehr Platz brauchte er zum Hinlegen, Aufstehen und um sich zu drehen. So kam es, dass er in einer „normalen“ Box einfach nicht mehr aufstehen konnte. Auch beim Reiten oder Spazierengehen brauchte er immer länger, um sich einzulaufen und gewohnt frisch-vorwärts zu gehen. Ich begann mich nach anderen Möglichkeiten (Offenstall oder Laufstall) umzusehen und konnte spontan in einen Offenstall mit Selbstversorgung wechseln – nach wenigen Monaten war aber klar, dass ich aus beruflichen Gründen umziehen werden muss und dann auch einen neuen Stall brauche. Im nunmehr neuen Einzugsgebiet habe ich auch einen Aktivstall mit sehr netter Stallgemeinschaft finden können und in Rekordzeit konnte Levis auch einziehen. Doch die Freude währte für mich leider nicht lang: Er nahm immer mehr ab, wurde apathisch und die Zeit in der ich bei ihm war, nutzte er, um sich abzulegen und teilweise eine Stunde lang zu schlafen. Für mich war klar: Er fühlt sich einfach nicht wohl und ich musste schnell etwas ändern: Also ging ich erneut auf die Suche nach einem neuen Stall. Nahezu täglich wurde er dünner und als der ersehnte Anruf aus Talheim kam, hatte ich Bedenken Levis überhaupt im Pferdeanhänger transportieren zu können. Auch bei  diesem Umzug ging alles ganz schnell und Levis war von nun an Bewohner im Pferdeparadies. Ich war besorgt um mein „Sensibelchen“: Würde er sich in der Gruppe durchsetzen können und zum Fressen kommen? Lassen die anderen  ihm den Freiraum sich ablegen zu können? Boxenhaltung als Alternative war ja zwischenzeitlich ausgeschlossen…  Die Sorgen waren jedoch glücklicherweise unbegründet! Levis ist zwar weiterhin eher rangnieder, hat aber in Rekordzeit zugenommen und auch schnell wieder zu seiner alten Form zurückgefunden. Schon nach 8 Wochen hatte er signifikant zugenommen und die ständige Bewegung im Aktivstall ist ein Segen für seine Gelenke.  Wir freuen uns auf hoffentlich noch viele schöne gemeinsame Stunden im Pferde- und Reiterparadies Haug!“

Frederik

„Schon im Fohlenalter wurden in Fredy große Hoffnungen für eine Dressurkarriere gesetzt, weshalb Boxenhaltung und Einzelkoppel die Regel waren. Mit 6 Jahren wurde die Fortführung seiner Dressurkarriere durch körperliche Beeinträchtigungen in Form einer Fehlstellung in der Hinterhand verhindert, weshalb er in meinen Besitz kam. Trotz Stressreduzierung kämpften wir mit ständigem Untergewicht und jede Behandlung und Fütterung blieb erfolglos.
Nachdem ich ihn von einer Gitterbox in die Paddockbox im Pferdeparadies Haug stellte, genoss er fast rund um die Uhr seinen Außenpaddock und wirkte zunächst zufriedener. Dennoch bekamen wir sein Körpergewicht nicht in den Griff. Außerdem giftete er andere Pferde an und verletzte sich auf Grund seiner Tollpatschigkeit regelmäßig. Als ich hörte, dass Hartmut Haug einen Aktivstall bauen wollte, hielt ich dies für eine tolle Sache – aber nicht für meinen Fredy.
Nur ein paar Tage vor der Eröffnung beschloss ich es zu versuchen und rechnete mit weiterem Gewichtsverlust und Problematiken bezüglich Fredys Sozialverhalten in der Herde. Doch dass sich Fredy in allen Dimensionen zum Positiven entwickelt, hätte ich nicht erwartet: Fredy nahm stark sichtbar zu, spielt nahezu ununterbrochen mit anderen Pferden und ist auch im Umgang viel gelassener. Es wirkt fast, als hole er seine Kindheit nach. Durch die ständige Bewegung im Aktivstall baute er Muskeln auf und stabilisierte seine geschwächte Hinterhand, was sich vor allem beim Reiten bemerkbar macht. Er ist arbeitswillig, motiviert, bewegt sich kraftvoller und entfaltet seine schwungvollen Gänge. Es war die beste Entscheidung die ich treffen konnte Fredy in den Aktivstall zu stellen, obwohl ich anfangs große Zweifel hatte.“

Fredy in schlechter Körperkondition trotz ausgewogener Fütterung.
Fredy nach ca. 2 Monaten im HIT-Aktivstall.
Fredy nach 6 Monaten im HIT-Aktivstall: Glücklich und zufrieden.
Fredy nach 9 Monaten im HIT-Aktivstall: Sichtbarer Muskelaufbau und spürbare Gelassenheit.

Wilka

„Meine Stute legte ständig die Ohren an und war sehr futterneidisch, schlug während des Fressens mit den Hinterbeinen gegen die Wand und auch ein paar Bretter hat sie durchgetreten. Durch den ständigen Stress bekam sie laufend Koliken und letztendlich mussten wir stark ausgeprägte Magengeschwüre behandeln. Daraufhin haben wir eine Seite der Box mit Planen zugemacht, sodass sie auf dieser Seite in Ruhe fressen konnte. Das Heu bekam sie nur noch in Heunetzen, da vom Tierarzt zu vielen, kleinen Heu-Portionen geraten wurde, die so in der Boxenhaltung nicht möglich waren.
Trotzdem war sie in der Box sehr „giftig“ gegenüber anderen Pferden. Auf der großen Koppel in der Herde zeigte sie sich aber als sehr gesellig und umgänglich.
Als ich erfahren habe, dass Hartmut Haug ein Hit-Aktivstall bauen wird, war ich begeistert. Allerdings nicht für meine 20-jährige Stute, die unter starkem Sommerekzem und Magengeschwüren leidet. Im Juli 2016 ist dann die Herde von Wilka (bis auf einer) in den Aktivstall gezogen. Sie waren nur noch zu zweit auf der großen Koppel. In kurzer Zeit nahm sie über 40 kg ab, die Augen waren ausdruckslos, sie hatte keine Freude mehr an der Arbeit und letztendlich verweigerte sie sogar das Fressen. Der Tierarzt diagnostizierte erneut Magengeschwüre, die wir wieder behandeln mussten. Das Blutbild war super und die Zähne auch in Ordnung. Trotzdem hat sie kaum noch etwas gefressen. Hartmut fragte mich, ob ich es nicht mit dem Aktivstall versuchen möchte. Zuerst war ich sehr skeptisch aufgrund der Magengeschwüre.
In der neuen Herde ist sie wieder Stress ausgesetzt bis die Eingliederung erfolgt ist. Außerdem war ich der Meinung, dass sie bei 35 Pferden keine Ruhe finden würde. Aber ich musste etwas tun. Deshalb habe ich mich entschlossen Wilka in den Aktivstall zu stellen. Die ständige Bewegung, 24 Stunden Zugang zum Heu (keine langen Fresspausen mehr), die Sozialkontakte und die an die Natur angelehnte artgerechteste Haltungsform haben mich überzeugt.
Nach 10 Wochen Aktivstall kann ich nun Folgendes über meine Stute berichten: – sie hat über 50 kg zugenommen, – hat keine dicken/angelaufenen Hinterbeine mehr, – ist sehr viel wachsamer, lebens- und leistungsfreudiger, – wir haben eine engere Beziehung zueinander, – sie wälzt sich zwischen anderen Pferden, – und hat ein freundlicheres Wesen. Was ich allerdings am erstaunlichsten finde, ist, dass sie am Heu zwischen anderen Pferden steht und in aller Ruhe frisst, ohne die Ohren anzulegen und zu treten. Wilka macht einen sehr glücklichen Eindruck in der Herde. Es ist ein ganz anderes Pferd, das sich ausgeglichen und zufrieden zeigt. Es zeigt mir, dass es die Richtige Entscheidung war.

Wilka vorher: Der 1. Tag im Aktivstall.
Wilka vorher: Der 1. Tag im Aktivstall.
Wilka heute: Fit und glücklich.
Wilka heute: Fit und glücklich.

Gismo

„Gismo war mein Sorgenkind als er noch in der Boxenhaltung stand. Er war geplagt von kontinuierlichem starkem Kotwasser, Blähungen und vermehrten Gaskoliken zudem neigte er zu Übergewicht.
Mein Tierarzt sowie meine Heilpraktikerin konnten auch durch mehrfache Untersuchungen keine wirkliche Ursache für sein Problem feststellen. Auch auf Futterumstellung und Einstreuumstellung von Stroh auf Späne wurde keine Besserung festgestellt.
Die letztliche Vermutung war, das er einfach unter vielem Stress stand, er wurde oft beobachtet wie er ständig am hin und her laufen war zwischen Box und Paddock. Auch das Anbinden auf der Stallgasse kristallisierte sich irgendwann als schwer, er stand einfach nicht ruhig hin, war nervös und man hatte immer das Gefühl er wolle vor etwas flüchten. Sobald er beim Putzen etwas fester am Bauch berührt wurde, versuchte er zu schnappen. An manchen Tagen war er sogar so empfindlich, was sein Bauch anbelangte, das man ihn oftmals nicht reiten konnte bzw. man es ihm nicht zumuten wollte.
Jetzt durch die Umstellung in den HIT-Aktivstall hat sich alles zum Positivem geändert. Kotwasser und Blähungen sind kein Thema mehr; auch sein Gewicht hat sich innerhalb weniger Zeit stark reduziert. Die kontinuierliche Futterzufuhr und die stetige Bewegung helfen meinem Pferd sehr. Ich bin jetzt sehr glücklich ein entspanntes, rittiges und ausgeglichenes Pferd an meiner Seite zu haben, dem es endlich gut geht und beschwerdefrei sein Pferdeglück am Pferdeparadies Haug genießen darf…“

Gismo vorher: Schwergewichtig und empfindlich.


Heute steht er problemlos in der Anbindehalle.
Gismo wurde zum rittigen Wohlfühlpferd.

Cash a Smile

„Hier seht ihr mein Pferd Cash a Smile. In der Box bekam mein Pferd zu viel Stress ab, was dazu führte, dass er enorm abbaute. Anfangs war ich ziemlich skeptisch darüber, ob ich mein Pferd wirklich in den HIT-Aktivstall stellen sollte. Da es neue Abläufe in der Fütterung gibt und er vielleicht nicht mehr diese Ruhephasen in der Box hat. Aber innerhalb von 3 Wochen waren alle Zweifel aufgehoben. Nachdem er verstanden hatte, wo es Futter gibt, und wie es funktioniert, erlebte ich ein komplett anderes Pferd. Komplett ausgeglichen, nahm er unglaublich schnell zu, wurde rittiger und viel entspannter. Auch dass er nicht zur Ruhe kommt, blieb ein Zweifel, denn meistens finde ich ihn liegend im Ruhebereich auf der Koppel oder im Spielbereich.“

Cash a Smile vorher: Offenbar schwerfuttrig.
Cash a Smile im HIT-Aktivstall: In perfekter Kondition.

Confect

„Schon vor meinem Kauf kannte Confect die Boxenhaltung mit Weidegang und ist in der Box im Kreis gelaufen. Er ist trotz Weidegang, Spielzeug in der Box und täglicher, abwechslungsreicher Arbeit im Kreis gelaufen. Die Paddockbox im Pferdeparadies Haug war somit ein großer Fortschritt im Vergleich zur Gitterboxenhaltung. Dass das aber immer noch nicht die optimale Lösung war, hat er nach einer Weile gezeigt. Auch hing fing er an, wieder im Kreis zu laufen.
Es musste eine schnelle Lösung her. Ich habe mich dann zusammen mit Hartmut Haug für die Umstellung in den damaligen Laufstall entschieden. Hier konnte man schon deutliche Verhaltensänderungen feststellen. Er ist zur Ruhe gekommen und auch das ständige im Kreis Laufen hatte ein Ende. Mit dem HIT-Aktivstall wurde dann alles perfekt. Im Gelände ist er selbstbewusster geworden und nicht mehr so schreckhaft. Auch bei der Dressurarbeit ist er motivierter und rittiger. Ein großer Pluspunkt ist außerdem die Besserung des Kotwassers, auch eine Kolik wie früher bei der Boxenhaltung hatte er seither nicht mehr.
Man kann sehen, dass er ein durchweg zufriedenes und glückliches Pferd ist, das die sozialen Kontakte liebt. Für uns ist es nicht mehr anders vorstellbar und die perfekte Lösung für Confect.“

Spuren vom Kreisläufer in der Box.


Confect entspannt im Laufstall.
Im HIT-Aktivstall dann die perfekte Haltung gefunden…
Confect heute